Badezimmerheizkörper für den Wohnraum Badezimmer

Spa bezeichnet einerseits einen Badeort in Belgien, zum anderen warten aber auch andere Kurorte, Hotels oder Schönheits-Farmen mit Spa-Einrichtungen auf. Auch im Badezimmer treten Spa-Ideen vermehrt in den Vordergrund, die einfache Dusche verwandelt sich in eine Wellness-Kabine, die Badewanne entpuppt sich als halber Whirlpool. Vor einigen Jahrzehnten galt noch der Gedanke an ein Badezimmer daheim als utopisch.

Wer damals Wert auf körperliche Hygiene legte, musste erst das Volksbad aufsuchen und sich mit vielen anderen Menschen gemeinsam waschen – gerade für die unteren Schichten schien der Luxus eines eigenen Bads schlichtweg unbezahlbar. Als Übergangs-Möglichkeit schuf sich manch einer zu Beginn des 20. Jahrhunderts eine Nische in der Küche – in dieser Nische fanden Waschbecken und Dusche Platz.

Heute gehören neben Dusche und Waschbecken auch Badewanne, Toilette und diverse Armaturen zum üblichen Bad-Inventar, manche europäische Länder zählen sogar Bidets dazu. Abgesehen von dem eingangs angesprochenen Wellness-Aspekt wird das Badezimmer mittlerweile auch als eigener Wohnraum verstanden – manche setzen deshalb auf ansehnliche Accessoires wie Heizungen, die als Handtuchhalter herhalten oder auf Spiegelschränke.

Thema Badezimmerheizkörper: Zukunftssicher und umweltbewusst

Schon jetzt amortisieren sich die Kosten für Heizungs-Systeme, die erneuerbare Energien nutzen, nach nur wenigen Jahren. Wärmepumpen wandeln die Energie des Erdreichs in Wärme um, selbst Fußboden-Heizsysteme lassen sich damit betreiben. Um aber nicht mehr als nötig zu heizen, lohnt sich für die meisten Hausherren eine neue Wohnungs-Lüftung – so bleibt die Wärme im Haus und die kalte Luft draußen.

Auf www.heizfaktor.de finden sich für Freunde von Heizungen und Sanitär dutzende Angebote; wer zukünftig auf Solar-Energie umsteigen will, kann im Shop auch Komplett- und Installations-Pakete für Flach- und Röhrenkollektoren, Umwälzpumpen und Frischwasser-Stationen einsehen. Anfangs kostet die Investition womöglich einige tausend Euro, im Betrieb aber sparen die Kollektoren auf dem Dach und die Pumpe im Keller hunderte Euro jährlich.